Prof. Dr. Volker M. Koch, Switzerland

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Analogelektronik 1
Herbstsemester 2008/2009

 

Mitteilungen

  • 14-Dezember-2008: Ganz unten auf dieser Seite finden Sie interessante Links. Diese Themen sind nicht prüfungsrelevant. Aber vielleicht haben Sie ja über die Feiertage trotzdem Zeit und Interesse dafür.

 

Übersicht und Ziele

In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen der Analogelektronik. Dies beinhaltet: Halbleiter, Halbleiterbauelemente, Dioden, Transistoren. Diese Grundlagen sind sowohl wichtig für Ihr weiteres Studium, als auch für die spätere Praxis.

Am Ende dieses Kurses sollen Sie in der Lage sein:

  • Bauteile eines elektronischen Schemas zu erkennen und zu benennen
  • Einfache elektronische Schaltungen zu interpretieren
  • Einfache analoge elektronische Schaltungen mit Dioden und Transistoren zu entwerfen, zu dimensionieren und in der Praxis umzusetzen
  • Bauteile für analoge elektronische Schaltungen für eine bestimmte Anwendung nach den geforderten Eigenschaften auszuwählen

 

Termine, Themen, Kursunterlagen

Die folgenden Dokumente, Animationen, Videos etc. sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur für den Unterricht verwendet werden. Bitte geben Sie sie deshalb nicht weiter. Hinweis: Die folgenden Dokumente sind durch ein Passwort geschützt.

01) KW 38 und KW 39
Themen: Einführung, Kursüberblick
Dokumente: Folien, CircuitMaker-File der Schaltung des ersten implantierbaren Herzschrittmachers

02) KW 40
Themen: Eigenleitung bei Halbleitern
Dokumente: Folien

03) KW 41
Themen: Störstellenleitung bei Halbleitern, CircuitMaker
Dokumente: Folien

04) KW 42
Themen: Bändermodell, Heissleiter
Dokumente: Folien

05) KW 43
Themen: Heissleiter, Kaltleiter
Dokumente: Folien

06) KW 44
Themen: Fotowiderstand
Dokumente: Folien, Artikel

07) KW 45
Themen: Vorbereitung auf das Labor der nächsten Woche: Dioden-Schaltungen, Transistoren, Transistoren-Schaltungen
Dokumente: Folien

08) KW 46
Themen: Hall-Sensor, Varistor
Dokumente: Folien, Problem Set, Solutions

09) KW 47
Themen: Zwei Übungslektionen mit Fragen zum bisherigen Stoff und der Möglichkeit Fragen zu stellen
Dokumente: Keine Folien heute, Problem Set, Solutions

10) KW 48
Themen: Aufbau, Funktionsweise und Anwendungen von Halbleiterdioden, spezielle Dioden
Dokumente: Folien, Problem Set, Solutions

11) KW 49
Themen: Anwendungen von Dioden, Bauteile (Leuchtdiode, Fotodiode, Optokoppler)
Dokumente: Folien, Problem Set, Solutions

12) KW 50
Themen: Besprechung von Übungsaufgaben/Schaltungen (astabile Kippstufe, Spannungsverdoppler)
Dokumente: Keine Folien und keine neue Übung heute, Prüfungshinweise

13) KW 51
Themen: Zwischenprüfung, Vorbereitung auf das Labor Anfang Januar (Operationsverstärker)
Dokumente: Folien, Problem Set, Solutions

KW 52: Unterrichtsfrei

KW 01: Unterrichtsfrei

14) KW 02
Themen: Nachbesprechung der Zwischenprüfung
Dokumente: Musterlösung zur Zwischenprüfung

15) KW 03
Themen: Nachbesprechung des Labors, Operationsverstärkerschaltungen
Dokumente: Folien, Solutions

16) KW 05
Abschlussprüfung
Dokumente: Musterlösung zur Abschlussprüfung
Hinweis 1: Die Musterlösung ist nur eine mögliche Lösung. Ich verlange nicht, dass Sie genau diese Lösung haben, um die volle Punktzahl zu bekommen.
Hinweis 2: Ich habe die Prüfung und die Musterlösung gewissenhaft erstellt. Sollten Sie dennoch einen Fehler finden, so wäre ich für eine kurze E-Mail dankbar.

 

Zeit und Ort

  • Klasse F2a: Freitags, 08:00 Uhr - 09:35 Uhr, Saal 608 (erster Termin: 26. September 2008)
  • Klasse F2b: Freitags, 09:50 Uhr - 11:25 Uhr, Saal 303 (erster Termin: 19. September 2008)

 

Prüfungen und Notengebung

  • Die Zwischenprüfung wird am 19. Dezember 2008 stattfinden.
    • Klasse F2a: 08:50 - 09:35 Uhr, Aula
    • Klasse F2b: 08:50 - 09:35 Uhr, Aula (9:50-10:35 Uhr: Unterricht bei Herrn Rufer im Raum 303)
    • Schriftlich
    • Dauer: 45 Minuten
    • Keine Hilfsmittel zugelassen (ausser Stifte, Lineal, Radiergummi, Uhr)
    • Die Prüfung wird auf Deutsch und Französisch verfügbar sein.
  • Die ausgelagerte Abschlussprüfung wird am 27. Januar 2009 stattfinden.
    • Klasse F2a: 08:00 - 09:00 Uhr, Raum 604 (09:00 - 10:00 Digitalelektronik-Prüfung im gleichen Raum)
    • Klasse F2b: 09:00 - 10:00 Uhr, Raum 608 (08:00 - 09:00 Digitalelektronik-Prüfung im gleichen Raum)
    • Schriftlich
    • Dauer: 60 Minuten
    • Keine Hilfsmittel zugelassen (ausser Stifte, Lineal, Radiergummi, Uhr)
    • Die Prüfung wird auf Deutsch und Französisch verfügbar sein.
  • Relevant für die Prüfungen
    • Unterricht und Folien (geben den roten Faden vor und definieren die relevanten Themengebiete)
    • Problem Sets (Sie sollten alle Aufgaben selbstständig erarbeitet haben, sie verstehen und sie ohne Hilfsmittel lösen können. Aufgaben von Peter Walther sind nur klausurrelevant, falls sie zur Bearbeitung aufgegeben oder im Unterricht besprochen wurden.)
    • Laborübungen
    • Skript von Peter Walther (nur die Teile, welche im Unterricht behandelt wurden)
  • Prioritäten bei der Prüfungsvorbereitung
    • Zwischenprüfung
    • Problem Sets (inklusive vom Labor) eigenständig erarbeiten und verstehen
    • In der Lage sein, alle Aufgaben darin ohne Hilfsmittel lösen zu können
    • Folien durcharbeiten, verstehen und die wichtigsten Dinge wiedergeben können
    • Anhand von selbstgemachten Fragen und Übungen (basierend auf den Folien und den Problem Sets) den Stoff festigen
  • Hilfsmittel bei der Prüfungsvorbereitung
    • Bei den obigen Punkten können Sie punktuell zum Beispiel folgende Hilfsmittel verwenden, um Ihr Verständnis zu verbessern (zum Beispiel, wenn Sie nicht am Unterricht teilnehmen konnten oder eine Erklärung vergessen haben):
      • Links auf den Folien
      • Skript von Peter Walther
      • Buch von Gossner
      • Wikipedia (man findet schnell gut verständliche Erklärungen)
  • Die Endnote setzt sich wie folgt zusammen:
    • 5 % Laborübungen
    • 20 % Zwischenprüfung
    • 75 % Abschlussprüfung

 

Skript und Kursbuch

  • Analogelektronik (auf deutsch und französisch)
    P. Walther, B. Käser
    2007
    Kostenloser Download (passwortgeschützt): Skript
  • Grundlagen der Elektronik
    Stefan Goßner
    7. Auflage, 2008
    Ich empfehle, dieses Buch zu kaufen (22.80 €) oder zumindest herunterzuladen (kostenlos).

 

Weitere Literatur

  • The Art of Electronics
    P. Horowitz, W. Hill
    Second Edition, 1989
  • Die hohe Schule der Elektronik 1
    P. Horowitz, W. Hill
    1996 (Originalversion: 1989)
  • Traité de L'électronique
    P. Horowitz, W. Hill
    1996 (l'édition originale: 1989)
  • Einführung in die Halbleiter-Schaltungstechnik
    Holger Göbel
    2. Auflabe, 2006

 

Downloads

  • Software und Übungen (passwortgeschützt)
    1) Herunterladen
    2) Entpacken
    3) Verzeichnis "My electronics" in das Verzeichnis "C:\" verschieben

 

Labor

Laboratory Session 1

  • F2a, Group 1: Monday, November 10, 2008, 12:00 - 14:30, Room 402
  • F2a, Group 2: Tuesday, November 11, 2008, 16:10 - 18:40, Room 402
  • F2b, Group 3: Monday, November 10, 2008, 16:10 - 18:40, Room 402
  • F2b, Group 4: Tuesday, November 11, 2008, 13:20 - 15:50, Room 402
  • Problem set (password required)
  • Oscilloscope LeCroy WaveJet 312: manuals

 

Laboratory Session 2

  • F2a, Group 1: Monday, January 5, 2009, 12:00 - 14:30, Room 402
  • F2a, Group 2: Tuesday, January 6, 2009, 16:10 - 18:40, Room 402
  • F2b, Group 3: Monday, January 5, 2009, 16:10 - 18:40, Room 402
  • F2b, Group 4: Tuesday, January 6, 2009, 13:20 - 15:50, Room 402
  • Problem set (password required)

 

Links

 

Nicht prüfungsrelevant, aber sehr interessant

  • How We Found the Missing Memristor (IEEE Spectrum Online, December 2008)
    "The memristor—the functional equivalent of a synapse—could revolutionize circuit design.
    For nearly 150 years, the known fundamental passive circuit elements were limited to the capacitor (discovered in 1745), the resistor (1827), and the inductor (1831). Then, in a brilliant but underappreciated 1971 paper, Leon Chua, a professor of electrical engineering at the University of California, Berkeley, predicted the existence of a fourth fundamental device, which he called a memristor. He proved that memristor behavior could not be duplicated by any circuit built using only the other three elements, which is why the memristor is truly fundamental."
    _
  • RLE 'optics on a chip' may revolutionize telecommunications and computing (MIT, February 6, 2007)
    "Research integrates photonic circuitry on a silicon chip
    In work that could lead to completely new devices, systems and applications in computing and telecommunications, MIT researchers are bringing the long-sought goal of "optics on a chip" one step closer to market. In the January 2007 inaugural issue of the journal Nature Photonics, the team reports a novel way to integrate photonic circuitry on a silicon chip. Adding the power and speed of light waves to traditional electronics could achieve system performance inconceivable by electronic means alone."

 

12/2008